FIRMENCHRONIK

  Unsere Firmenchronik    


 

Die Spedition Sefrin & Sohn wurde 1932 durch Eugen Sefrin Senior gegründet. Zunächst beschäftigte sich das Unternehmen mit dem Transport von Milchkannen mit Pferd und Kutsche.
 
Dieses Geschäftsmodell war sehr erfolgreich ab 1937 wurden sämtliche regionalen Schuhfabriken der Region mit den Fahrzeugen der Spedition Sefrin & Sohn mit "Essen auf Rädern" versorgt.

In den Nachkriegsjahren (ab 1945) wurde zumeist Schutt und Materialtransport für den Wiederaufbau befördert, den offiziellen Status der Bahnamtlichen Spedition wurde der Spedition Sefrin und Sohn 1949 verliehen. Gleichzeitig wurde zu dieser Zeit meist Kohle und Heizöl transportiert.

Der erste Generationswechsel erfolgte 1953 durch die Betriebsübergabe an Eugen Josef  Sefrin, der mit Beginn der Übernahme gleichzeitig das Unternehmen zur reinen Möbelspedition umstrukturierte. Den größten Expansionssprung verzeichnete die Möbelspedition ab 1968 für die in Zweibrücken, Pirmasens und Kaiserslautern/Ramstein stationierten Alliierten französischen, canadischen und amerikanischen Truppen. Bis zu 15 LKWs und über 50 festangestellte Mitarbeiter zählte man Anfang der 70 er bis zur mitte der 90er Jahre.
Paralell zur Möbelspedition wurde auch 1968 ein Containerdienst gegründet, der ebenfalls erfolgreich expandierte bis diese Sparte im Jahr 2007 an das Unternehmen Becker und Maurer veräußert wurde. Neben der Möbelspedition, dem Containerdienst wurde auch in den 70er Jahren dauerhaft Stückguttransporte mit entsprechenden Sattelschleppern von Trier mit mehreren Fahrzeugen verteilt. Neben dem Be- und Entladen von Möbeln hatte sich das Unternehmen auch einen guten Ruf für die Montage und Demontage von Möbeln, Küchen gemacht. So wurden bereits ab den 70er Jahren Auslieferungen Montagen für Neumöbel der Metro Gruppe,  Möbel Grub und Möbel Martin zum Teil bis heute ausgeführt. Die Konversion in Rheinland-Pfalz hat speziell in der Möbelspeditionsbranche ihre Spuren hinterlassen. Durch den Fortgang der amerikanischen, canadischen und französischen Truppen wurde das Unternehmen schwer belastet und musste um überlebensfähig zu werden stark verschlankt werden. Ein schwerer Schritt für Eugen Josef Sefrin, denn nur jeder fünfte Mitarbeiter konnte weiterbeschäftigt werden.  Mit Geschick, klarer sozialer Struktur und Planung ging das Unternehmen gestärkt aus dieser Krise und konzentrierte sich sodann mit 3 LKWs und mit ca. 10 Mitarbeitern auf das reine Kerngeschäft der Möbelspedition, der De- und Montage von Möbeln und den entsprechenden Transport/Logistik.

Richard Brinette, studierte zunächst Bautechnik mit Dipl. und stieg in das Unternehmen der Schwiegereltern mit seiner Ehefrau, Nadine König (Enkelin von Eugen Sefrin) 2002 ein. Hier wurde die Maxime geboren, nur wer von der Pike auf alles lernt, kann Kunden optimal betreuen -
nach diesem Credo lernte Richard Brinette zunächst Speditions-
kaufmann und wurde ab 2007 Betriebsleiter der Spedition
Sefrin & Sohn.

Seit 2010 leitet Richard Brinette zusammen mit seiner Frau, Nadine König die Firmengeschicke, Herr Sefrin schied aus dem Unternehmen in den verdienten Ruhestand aus.

 




Speditionsfahrzeuge der Möbelspedition Sefrin


Spedition Sefrin die Fahrzeugflotte


Spedition Sefrin die Geschäftsleitung


Das Team in den 70er Jahren


Die Fahrzeugflotte der 90er


 

 

 

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Int. Möbelspedition E. Sefrin & Sohn e.K. | Inhaber: Richard Brinette | Bahnhofstr. 39 | 66497 Contwig
Telefon: +49 (0) 6332 5767 | Telefax: +49 (0) 6332 50811 | E-Mail: info@speditionsefrin.de